| lyric | 1. Und wir sind Schweizer! In herben Firnenwinden wehe das weiße Kreuz im roten Feld, so fern und nah der weiten Welt! In unsrer Gipfel stille Nähe das hehre Banner sich erhebe, der Morgenstrahl der Freiheit gebe uns Mannesmut zur treuen Wacht und weck’ des Friedens heilge Macht!
Und wir sind Schweizer! Keine Not noch Lust an Allgewalt schlag’ tot den Sieg im Ruf der Eidgenossen!
2. Und wir sind Schweizer! Von allen Felsen soll’s erschallen, wenn frevler Wahn die Macht begehrt, dem Heil des Friedens grimmig wahrt. Auch Schweizerblut kann kräftig wallen,. in unsrer Heimat Urgewalten vier Völkerstämme sich entfalten; und startt die Welt in Waffenbann wir stoßen unser Herz voran.
3. Und wir sind Schweizer! So traget Holz auf eure Berge, am Rande nur das Firmament: das alte Siegeszeichen brennt. Den Funken schüren keine Zwerge, im Feuerwillen gleich Titanen erheben sich des Landes Ahnen; den Himmel rätet uns’re Glut aus Sternen blinkt des Vaters Hut. |