| lyric | 1. Ich hab kein Geld, das kränkt mich sehr, und bin dazu viel schuldig. Der Wirt, der borgt mir auch nichts mehr, drum werd' ich ungeduldig. Schuster, Schneider, Bäcker, Metzger, jedermann,geht mich um Bezahlung an. O jerum, jerum, jerum!
2. Hätt' ich ein gutes Kleid an mir, ich tät's ja gern verkaufen; es ist fast ganz zerrissen schier, ich muß halt barfuß laufen. Auch der Hut ist garnichts mehr, Fetzen hangen hin und her. O jerum, jerum, jerum!
3. Und wenn ich auf die Gassen geh, tun mich die Hund anbellen; dann kommen böse Bubgen her und fangen mich zur Stellen, rupfen, zupfen immerfort, einer hier der andre dort. O jerum, jerum, jerum!
4. Ich hab kein Geld, das kränkt mich sehr, und bin dazu viel schuldig. Der Wirt, der borgt mir auch nichts mehr, drum werd' ich ungeduldig. Schuster, Schneider, Bäcker, Metzger, jedermann,geht mich um Bezahlung an. O jerum, jerum, jerum! |