| lyric | 1. Von den Feldern nah bei Rakosch hin zur Stadt eilet Cikosch, der Zigeuner, froh herab. Feurig blickend, stolz und frei kommt er geradeswegs vorbei, möchte zum Tanz.
2. Dann nimmt er die Violine wie ein Kind, spielt so wild, so sanft und traurig wie der Wind. Und die Leute schrei'n zu Hauf' ""Spiel, Zigeuner, spiel uns auf! Spiel uns zum Tanz.""
3. Dann nimmt er die Violine wie ein Kind, spielt so wild, so sanft und traurig wie der Wind. Der Zigeuner spielet auf, spielt zum wilden Czardas auf, spielet zum Tanz. |