| lyric | 1. Herr, der du spanntest des Himmels Gezelt, schufst durch dein Wort, was da füllet die Welt, Schäöumen dun Wüten des Meers vermagst zu stillen und alles das tust du nach deinem hehren Willen. Wir schlagen auf zu dir das Aug der uns in Angst und Not erlösen mag an jenem Tag, ja retten vor dem Tod.
2. Ihr, die ihr bitteres Los habt geschmeckt, jauchzt, und ein besserer Morgen euch weckt. Lobt Gott, den Herren, mit Spielen und mit Singen und laßt es laut aus allen Kehlen dringen: Tät uns der Herr, ihm sei die Ehr', nicht so zur Seite stehn, wir müßten lang, uns war schon bang, schon unterm Druck vergehn. |