| lyric | DIe Nachtigall die duckt sich sacht zwischen die Blätter drein; och wollt' ich wär' bei ihr heut nacht, doch ihr wißt nicht, wen ich mein!
DIe Nachtigall im dichten Strauch zwischen Dornen fein, wie süß voor ihres Atems Hauch, doch ihr wißt nicht, wen ich mein!
SIe anzuschau'n, welche hohe Lust! Im Hag, am grünen Rain; sie stahl das Herz mir aus der Brust, doch ihr wißt nicht, wen ich mein!
Fräulöein, so rief ich klagend aus: ich liebe nur Euchallein; bei Euch nur ist mein Herz zu Haus! Doch ihr wißt nicht, wen ich mein! |