| lyric | 1. Ein Jäger ging spazieren mit seinem Hündelein zu suchen Lust und Freude in grünen Wald hinein. Sein Hörnlein tut er blasen mit ei'm so hellen Schall, daß es tut weit erklingen durch Berg und tiefe Tal.
2. Kaum tät er sich besinnen, wo wollt jagen hin, da ging im schon entgegen ein' schöne Schäferin. Er tät sich vor ihr neigen und grüßet sie gar bald, gar höflich er sich zeiget allhier im grünen Wald.
3. ""Ich ging hier spazieren einmal an diesenOrt, da tät ich mich verirren, daß ich nicht mehr wußt fort. Indem mich überfiel ein süßer Schlaf zumal, dann tät mich bald aufwecken des Hörnleins süßer SChall.""
4. Jetzt werden wir bald kommen auf eine Wiese grün, darunter auf der Aue viel schöne Blümlein blühn. Doch laßt uns weitergehen und geben euch die Händ! Ade, wir müssen scheiden, der Wald hat nun einEnd!"" |