| lyric | 1. Lobt alle das Brot, entsprungen den goldenen Ähren, da kühn es der Not mit himmlischen Kräften will wehren.
2. Lobt alle den Wind, der gnödig den Feldern gegeben, damit es beginnt, im Brote das ewige Leben.
3. Lobt alle das Land, das schon seit undenklichen Tagen im festen Bestand, im festen Bestand die Ernte, die Ernte für uns hat getragen |