| lyric | Wär' ich ein Wild und lebt ich in den Wäldern! Unter der Neige sträubender Zweige ging mir der Winter dahin. Heute noch prangt am Liguster Beere! Schwaru unter vielen frierenden auf Stielen, nimmt sie der Winter dahin. Schwarz der SChriot im Rohr meiner Flinte! Feuerfarben sprühen die Garben hinter dem Wilde dahin. Heute das Wild und morger der Jäger! Nachts in der Hütte stören mich Schritte, aber ich höre nicht hin! |