| lyric | 1. Trinke mir zu mit deinen Augen, und ich will es tun mit meinen. Lass' den Kuss in deinem Becher, ich rufe nicht nach Wein.
Den Durst, der aus der Seele dringt, stillt nur ein göttlicher Trank. Liess' man mich Gottes Nacktar trinken, ich wüsste doch dir nur Dank!
2. Sandte dir jüngst den Rosenkranz, gab ihn der Liebsten mein. Möchte er nicht welken, du atmest seinen Duft.
Gabst ihn zurück, ich bebe vor Glück und atme seine Luft. Seit dem da wächst er, blüht und duftet in unseres Glückes Glanz! |