| lyric | 1. Die Furche ist offen, willig und gern, eine Wiege, zu bergen die fruchtbare Tat. Wirke! Dein Werk findet Gnade vorm Herrn: Wirf die Saat!
2. Nicht finde, nicht finde der schwarze Mäher, der Hunger, zu deiner Hütte den Pfad. Das Brot, das du schaffst, bringt die Liebe näher: Wirf die Saat!
3. Beziwnge das Leben! Dich Sämann umrauscht ein Hymnus der Hoffnung auf göttlichen Rat, ein Hymnus, dem liebend der Kummer selbst lauscht, wirf die Saat!
4. Es küßt dich die Sonne, es streichelt die STirne der Wind dir, Gott segne dich früh und spat. Mensch, Säer! Mensch, Schöpfer! Vom Strande zum Firne, reife du, göttliche Saat. |