| lyric | Komm, o Liebste, in des Garten Stille! Dort singt einsam Nachtigall und Grille. Oder soll ich dich im Tanze schwingen? Wenn zur Geige Silberflöten klingen?
Ach, dein Lächeln, deine Lippe schweiget, nicht dein Mund sich zum Kusse neiget. Willst du, Liebste, nächtlich mich betören?
Komm, o Liebste, in des Gartens Stille! Am Altar will ich dir Treue schwören und auf ewig nur dir angehören. |