| lyric | Tiefe Feier schauet um die Welt. Braune Schleier hüllen Wald und Feld. Trüb und matt und müd' nickt jedes Leben ein, und sanfter Friede alles Sein.
Wacher Kummer verlaß ein Weilchen mich! Goldner Schlummer, komm, umflügle mich! Trockne meine Tränen mit deines Schleiers Saum und tausch mein Sehnen mit deinem Traum.
Blaue Ferne, hoch über mich erhöht! Heilge Sterne in hehrer Majestät! Sagt mir, ist es steller, ihr Funkenden, bei euch, als in der Eitelkeiten aufruhrvollem Reich, sagt, ist es stiller bei euch? |