| lyric | Mürrisch braust der Eichenwald, aller Himmel ist umzogen, und dem Wandrer kalt kommt der Herbstwind nachgeflogen.
Hebsteszeit mordend hinbraust durch die Wälder, weht mir die Vergangenheit von de Glückes Stoppelfeldern.
An den Bäumen welk und matt, schwebt des Laubes letzte Neige, niedertaumelnd Blatt auf Blatt und verhüllt die Waldessteige.
Immer dichter fällt es will mir den Reisepfad verderben, daß ich lieber halte still, gleich am Orte hier zu sterben. |