| lyric | 1. Das schöne große Taggestirne vollendet seinen Lauf. Komm, wisch den Schweiß mir von der Stirne. Lieb Weib und denn tisch auf.
2. Kannst hier nur auf der Erde decken, hier unterm Apfelbaum, da pflegt es abends gut zu schmecken, und is am besten Raum.
3. Und rufe flugs die kleinen Gäste, denn hör', mich hungert's sehr, bring auch den Kleinsten aus dem Neste, wenn er nicht schläft mit her.
4. Nun Kinder, esseet, eßt mit Freuden, und Gott geseg'n es euch! Sieh Mond! Ich bin wohl zu beneiden, bin glücklich und bin reich. |