| lyric | Der Alte ist noch lang nicht aus, da stürmt der Neue schon ins Haus: Er sei viel süffiger und besser! Schon recht, jedoch, wo sind die Fässer?
Wie wird am pfiffigsten ersetzt der Wein von einst durch den von jetzt? Mich dünkt, wir dürfen nicht versäumen, die Restbestände weg zu räumen.
Der Modus, wie man diese macht, erfreut sich, weil althergebracht, der allgemeinsten Sympathien und läßt sich mühelos vollziehn.
Ein Mißverständnis gibt's da kaum. Drum nutzt die Zeit, so schafft ihr Raum! Und schreibt mit Kreide drauf als Datum: Eins neun sechs vier post Christum natum. |