| lyric | Es war einmal ein kleines Schifflein, das fand sich nie zurecht zur See, ohe!
Ja, die Matrosen müssten Segel hissen schwer; und das Schifflein gleitet übers Meer. Es fuhr zur See schonsieben Jahre, kam keinem Lande in die Näh', ohe!
Ja, die Matrosen müssten Segel hissen schwer; und das Schifflein gleitet übers Meer. Und einse Tages auf dem Schifflein, da ging das Essen aus, oweh!
Ja, die Matrosen müssten Segel hissen schwer; und das Schifflein gleitet übers Meer. Da wurde nun das Los gezogen, wen man zur Mahlzeit auserseh', ohe!
Es traf den jüngsten Matrosen, der wurde bleich und weiß wie Schnee. Er wollte lieber sich erhängen und stieg zjm Mastkorb in die Höh'. Der Kapitän rief dem Matrosen, was er am Horizont erspäh'. ""Mein Kaiptän, mir will fast scheinen, als ob schon fern Brandund geh, ohe!""
Dann stieg er auf zur höchsten Rahe, damit er noch viel weiter seh, ohe! Der Kapitän srpach: ""Lieber Junge, nun nach Osten hin dich dreh!""
""Ich sehe dort die Spitze ragen von einem Kirchturm in die Höh', ohe!""
Ja, die Matrosen müssten Segel hissen schwer; und das Schifflein gleitet übers Meer. ""Und einen Schronstein seh ich rtauchen. Man kocht dort auch für uns, Juhe!
Ja, die Matrosen müssten Segel hissen schwer; und das Schifflein gleitet übers Meer. |