| lyric | 1. Reben, Reben, so weit man schaut, an schützende Berge gebaut. Sommer, Sonne undHimmelsblau, der Winzer schafft schon vor Tag und Tau, doch die Blüten brauchen die Sonne.
Ref.: Den duftenden, köstliche Moselwein, den schenkt uns der Herrgott ja selber ein.
2. Blüten, Blüten, du siehst sie kaum doch hüllt es dich ein wie ein Traum, so wie Sommer undSonnenschein, ein Duft, berauschend wie köstlicher Wein beim Wandern durch Herrgotts Garten.
3. Was uns der Herrgott da selber gibt, in der goldenen Herbstsonne blinkt, lockt im Glase mit heimlichem Klang, und all unser Mühen wird Freude und Sang: O Heimat, wir hüten die Reben! |