| lyric | Lodernd steigt die reine Flamme, wohlgenäöhrt vom Buchenscheit. Aufwärts, aufwärts drängt sie gleich dem Stamme, unbeschwert von Raum und Zeit.
Lodre Flamme! Menschen denken, dich erblickend, gross und rein; deine Helle soll uns lenken, edel, gut und stark zu sein.
Feuer! Leih' uns deine Kraft, deine Wärme, deine Helle, dass di ird'sche Wanderschaft werde unsrer Stärke Quelle.
Flamme, Flamme, Flamme. Deine Urgewalt bricht sich auch in Banden Bahn. Zeigt dem Menschen dergestalt seiner Kleinheit grosser Wahn
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