| lyric | Der Vogel singt, ein verkörpertes Lied, hellklingend gen Himmel, dahin es ihn zieht, und selig wirbelt er in die Höh'n: Die Welt ist so schön!
Der Strahl des Morgens erweckt die Blum', aufschliesst sie ihr duftendes Heiligtum, aus offenem Kelche die Düfte weh'n: Die Welt st schön!
In flüssigem Silber im schimmernden Bach eilt flüchtig die Welle der Welle nach, sie netzen die Ufer mit sanftem Getön: Die Welt ist so schön!
Was stehst du Mensch mit finsterm Blick und schaust in die finstere Brust zurück? O wolle den Jubel doch ringsum seh'n: Die Welt ist so schön! |