| lyric | Wie lausch' ich so gern auf der Herbstnacht Sturm, wenn er jaget und brauset um Zinnen und Thurm, wenn Tannenwipfel er wieget und biegt, aufwirbelt das Laub, das im Waldgrunde liegt.
Alte Mährchen sind's, die da fluthen im Wind, vom Schwarzelfen hinstürmend mit Kind und Gesind, vom wilden Jäger, und seinem Gekraus, von der Jugend dem Mährchen so lieb überaus,.
Alte Lieder sind's von vergangener Zeit, die gewaltig, wie STurmwind voll Freude und Leid,k hinsttürzend das Alte, das Morsche mit Macht, vom Völkerfrühoing mit siegreicher Pracht.
Wie lausch' ich so gern auf der Herbstnacht Sturm, wenn er brause um die Erker um Zinnen und Thurm, und bangt uns im Herzen, wenn stürmisch die Zeit, es bricht was muss brechen, der Mai ist nicht weit!
|