| lyric | Ramm, rabataba tamm.
Stundenland sitzen wir bei Gläserklang hier in froher Runde weil wir uns verstehn! Stundenlang tönt unser Rundgesang, wenn die Silbersterne auf uns runtersehn.
Wer wüsste nicht, dass es edle Männerpflicht, seine Kraft zugeben Wein, Weib und Gesang! Drum opfern wir uns gerne selbst bei dem Schein der Sterne, weil Im Dunkeln uns das Munkeln stets gelang.
Ihr wollt wissen wie viele Stunden wir verbacht, wie viel Nächte wir zum Tage schon gemacht. Doch da gilt ein Männergesetzt, nichts gesagt, kein Geschwätz.
Mann muss zeigen,er kann schweigen, ja, das ist nur dem Mann zu eigen. Darum hebt das Glas auf jeden Mann, der als Kavalier geniessen kann, und das uns vrom Heimgehn niemals bang, dass wir uns bald wiedersehn stundenlang.
Tag um Tag, ja wochenlang, hing das Traubengold im Rebenhang. Und wer Augen hat zu sehn, sah Gott Bacchus bei den Reben stehn.
Er hielt Wache wochenlang, als das Gold der Sonne sie um schlang. Bacchus, dir gilt der Gesang viel stundenlang, tage- wochen- jahrelang.
Trintk, trinkt, trinkt den guten Wein, und dann schenken wir uns ein STück vom Himmel ein. Schön soll sein die Frau, um die man wirbt, Männerdenkt dran, trinken soll man Wein, er er verdirbt der gute Tropfen. Trinkt, übers Jahr blüht wieder neuen Wein. Trinkt, und dann schenken wir uns wieder ein. Darum genießen wir mit Sang und Klang in froher Runde unser Leben lang. |