| lyric | 1. Ich ruhe still im Gras und sende meinen Blick nach oben, von Grillen rings umschwirrt, ohn' Unterlass, von Himmelsbläue wundersam umwoben.
2. Und Wolken ziehn dahin durchs tiefe Blau, wie stille Träume, nir ist, als ob ich längst gestorben bin, und ziehe selig mit durch ew'ge Räume. |