| lyric | 1. Beim Wald ist ein heimliches Fleckele, Fleckele, hört man's Echo so gut, so gut, dort sitz' i und schneid' mir eine Steckele, Steckele, wie man's schneiden halt tut, halt tut.
Der Tag schließt schon die Lädele, Lädele, es kommt der Mond und seine Stern, i wart' auf mein goldiges Mädele, Mädele, hab sie von Herzen so gern, so gern.
2. Beim Häusele, da hab' i ein Gartele, Gartele, 's ist nit breit und nit lang, nit lang, dort geh' i jetzt hin mit mei'm Zartele, Zartele, setz' mi hin auf die Bank, die Bank.
I schenk' ihr a silbernes Kettele, Kettele, sie sagt mir ganz was leis' ins Ohr; im Haus steht ein schneeweißes Bettele, Bettele, hm, hm, hm. hm. hm. hm. hm. |