| lyric | 1. Ich habe ein böses Weib, die plagt mir meinen Leib, O mala herba! und tut stets mit mir zanken; Klopfe sie, puffe sie! Ob ich sie gleich lieb hab, wünscht sie mir doch das Grab und wollt', ich tät erkranken.
Klopfe sie, puffe sie! Nimm sie bei dem Flügel und schmier' sie mit ei'm Prügel, den alten Igel, Höllriegel!
2. Im Haus schwärmt's hin und her und murtg leich wie ein Bär, o mala herba! greint, schilt, mufft mit der Goschen, Klopfe sie, puffe sie! Die Tür schlägt's auf und zu und läßt mir gar kein Ruh, bis ihr's Maul wird erdroschen.
3. Wann einer tauscht mit mir, gäb mir ein junge d'für, o mala herba! wollt' ihm ein Roß aufgeben; Klopfe sie, puffe sie! Ein' Ochsen und ein' Kuh gäb ich ihm auch dazu, eh ich führt' solches Leben. |