| lyric | Ein Mensch, der recht sich überlegt, daß Gott ihn anschaut unentwegt, fühlt mit der Zeit in Herz und Magen, ein ausgesprochen Unbehagen und bittet schließlich ihn voll Grauen, nur fünf Minuten nur wegzuschaun.
Er wolle unbewacht, allein, inzwischen brav und artig sein. Doch Gott, davon nicht überzeugt, ihn ewig unbeirrt beäugt. |