| lyric | Nun ruht der Wald, die Buchen stehen vom Glanz der Sterne überdacht, der Hirte schläft bei seinen Schafen, und auf die Erde sinkt die Nacht.
Die Welt ist still, zum Sterben müd, nur eine tiefe Sehnsucht singt ein letztes Lied mit leisem Werben, und wird dann ruhig und verklingt. |