| lyric | Atme, atme Seele, atme erhöhter, weil du den Sommer lobst. Dunkler, goldner, dunkler und röter schwellen dir Reben und Obst.
Goldne Schatten schweben. Sind sie nicht mehr verbannt? Träuft dir von selber das Leben in die lässige Hand?
Oft hat sie fruchtlos gegriffen. Nun auf einmal geschah's. Sieh, es leuchten geschliffen Birnen wie Goldtopas.
Und wie weit du auch gingst, wölbt sich das funkelnde Haus, singe Seele singe, du singst nie das Irdische aus. |