| lyric | 1. Unsterblich duften die Linden, was bangst du nur? Du wirst vergehn und deiner Füße Spur, wirst bald kein Auge mehr im Staube finden. Doch blau und leuchtend wird der Sommer stehn und wir mit süßem Atemwehen gelind die arme Menschenbrust entbinden.
Wo kommst du her? Wie lang bist du noch hier? Was liegt an dir? Unsterblich duften die Linden.
2. Unsterblich blühten die Rosen, was bangest du? Du wirst vergehn und deiner Füße Spur, wirst bald kein Auge mehr im Staube finden. Doch blau und leuchtend wird der Sommer stehn und wir mit süßem Atemwehen gelind die arme Menschenbrust entbinden.
Wo kommst du her? Wie lange warst du hier? Wer frug nach dir? Unsterblich blühten die Rosen.
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