| lyric | 1. Wie's daheim war, wo die Wiege stand, wo der Mutter Arm dich weich umwand; frag' dein eigen Herz, frag's im fremden Land, ob's nicht tiefer Lust und Schmerz empfand, wie's daheim war!
2. Wie's daheim war, ist ein Zauber mild, ist ein heimlich farbenreiches Bild; wenn ein Blci,k wein Wort, wenn's dein Sehnen stillt, ist es nur, weil etwas drinnen quillt. wie's daheim war!
3. Wie's daheim war, find'st du's nimmermehr, wandre nur auf Erden hin und her, müh' und sehne dich, sehn' dich noch so sehr, wird es schön doch nimmer mehr, wie's daheim war |