| lyric | 1. Es war einmal ein Männlein, war kaum ein Spännlein, das wollte gern reisen, Da hat sich's auf den Uhrzeiger gestellt, rundum ging die Fahrt zweimal um die Welt: ""Ach, reisen, ach, reisen, wie mir das gefällt.""
2. Es war einmal ein Männlein, war kaum ein Spännlein, das wollte gern reiten. Schwang sich's munter auf eine Mück: Galopieren wir ein Stück: ""Ach, reiten, ach reiten, dem Kavalier sein Glück.""
3. Es war einmal ein Männlein, war kaum ein Spännlein, jetzt wollt' es auch mal fahren. Spannt sich's ein Schnecklein vor, kutschiert vor der Maus ihr Tor: ""Bedaure sehr, bedaure sehr! Adjö, adjö!""
4. Es war einmal ein Männlein, war kaum ein Spännlein, nun wollt' es gar fliegen. Hob beide Rockschöß, oh weh! Gleich kam ein Wind und warf's in dide See. Da ertrank's.
Ach, das arme Männlein! Es war kaum ein Spännlein. Wär's doch hinter den Ofen gekrochen, da könnt's sich's jetzt ein Süpplein klochen. |