| lyric | 1. Sie saß am Bach und schrieb in die Flut: O wie bist du so süß, o wie bin ich dir gut! Doch ein Nixlein unter dem Weidenbusch, das schüttelt doe Locken und lacht: husch, husch!
Ref.: O du Lieb und Treu, o du blühender Wald! Was lustig begonnen und liecht gewonnen, wie ist es so bald im Winde verrauscht, im Wasser verronnen.
2. Er ritt durch den Wald und blies und blies: O wie bin ich dir gut, o wie bist du so süß! Doch ein Elblein unter dem Haselbusch, das schüttelt die Locken und lacht: husch, husch!
3. Und der Lenz verging und der Sommer verflog und der Hebstwind über die Stoppeln zog: Sie spann und weinte allein, er fuhr in die Welt weit über den Rhein. |