| lyric | 1. Mir ist so froh, so leicht zu Sinn, ich singe durch die Gassen und habe doch mein Heimattal, mein süßes Lieb verlassen.
Ich wandre so in's Blaue hin am hellen Sommermorgen, mir ist, als hätt' für mich die Welt ein Meer des Glücks verborgen.
2. Was weinst du denn, mein lieber Schatz, daß ich hinaus gezogen? Es kommt dein Wandervogel ja bald wieder heim geflogen.
Ich möcht nur in der weiten Welt mich tummeln erst und regen, um dir den Lohn für Müh' und Fleiß zu Füßen bald zu legen. |