| lyric | 1. Aus dem Land komm' ich gegangen, das von süßem Nichtstun lebt, wo die Rosen glühend prangen und die Rebe frucht behangen, reifend an den Hänge schwebt.
Wo die Wolken schneller fliehen in der heißen Mittagsglut. Wo Zigeunermädchen ziehen in den Wald zu muntern Spielen, wo sich's süß und traulich ruht.
2. Aus dem Land komm' ich gegangen, wo der Himmel schöner blaut, wo die Lüfte traumumfangen spielen um die Rosenwangen und wo's Auge tiefer schaut.
Wo die schönsten Lieder blühen bei des Mondes weichem Schein. Wo die Nächste goldner glühen und die Sterne funkej sprühen, tief in jedes Herz hinein. |