| lyric | 1. Wer recht sein Glück probieren will, der wandert, wenn die Welt noch still vor Tau und Tag in Nebel ruht,. mit freiem Sinn und frohem Mut, mit hellem Lied und Lautenklang, den Berg empor das Tal entlang: Was ein Bursch' ist, der muß wandern!
2. Wer recht sein Glück probieren will, der hält beim Wir4t zum STorchen still und zählt nicht erst, ob's pinkt und klinkt, der Wirt ihm schon de Becher bringt: sein Freund sitzt da, der alles blecht, mit dem er manche Nacht durchzecht: Was ein Bursch' ist, der muß trinken!
3. Wer recht sei Glück probieren will, der schleicht sich aus dem Kreise still und harrt, wenn hoch die Venus blinkt, vor Gretes Tür und singt und singt. Wer wandern, trinken, singen kann. der ist für sie der rechte Mann: Was ein Bursch' ist, der muß singen! |