| lyric | 1. Helle Saaten, blaue Lüfte Wolken, die wie Lämmer gehn; und ein Weg durch stille Felder feierlich sthen rings die Wälder, o Welt, wie bist du schön.
2. Droben dann von weiter Höhe schweift mein Blick ins Tal hinaus; und ein Dörflein mitten drinnen jauchzt mein Herz;: o hold Besinnen. Hier, ach hier bin ich zuhaus.
3. Und mir ist als schwebten leise, leise Stunden da und hier; ist's der Morgenglocken Klingen? ist's der Lerchen Jubel singen? Herz, o Herz, fühl Gott bei dir. |