| lyric | So gross, so still, so feierlich ragen die Bäume empor, nicht Menschenlaut, noch Vogellied dring an mein Ohr. Leises Summen hoch oben zieht in der klaren Luft, grüner Schein liegt auf dem Moos und würziger Nadelduft, als wäre aus der lauten Welt aller Friede hergezogen und flösse sacht durch dieses Thal in weichen, sanften Wogen sacht und sonder Schall durch ruhelose Herzen, so hehr, so ernst, so feierlich, fortspülend alle Schmerzen. |