| lyric | Sie haben so seltsam beredten Klang, sie läuten anders wie sonst die Glocken, es tönet in ihnen wie Jubelgesang, wie tiefste Trauer und höchstes Frohlocken.
Und kehrest du heimwärts nach langer Zeit uns schüttelst den Staub du von deinen Füßen, wie wird das Herz dir in der Brust so weit, wenn dich die Glocken der Heimat grüßen.
Und zaubermächtig ergreifts dir den Sinn, hörst du sie heiligen Klänge rauschen, es lebt und webt eine Seele darin, und was sie kündet, dem mußt du lauschen! |