| lyric | 1. Wie in Vöglein möcht ich fliegen durch die blaue Lüfte hin, mich auf allen Blumen wiegen, ach, daß ich kein Vöglein bin.
2. Wie ein Lüftchen möcht ich wehen sanft durch jene Wellen hin, dann könnt ich die Liebste sehen, ach, daß ich kein Lüftchen bin.
3. Wie ein Traumbild möcht ich ziehen wohl durch ihre Nächte hin, schnell, wenn sie erwacht, entfliehet, ach daß ich kein Traumbild bin. |