| lyric | 1. O heiliger Abend, mit Sternen besät, wie lieblich und labend dein Hauch mich umweht! Vom Festesgetümmel, vom Lichtergewimmel schau' auf ich zum Himmel in leisem Gebet.
2. Da funkelt's von Sternen am himmlischen Saum, da jauchzt es im fernen, unendoichen Raum; es singen mit Schalle die Engelein alle; ich lausche dem Halle mir klingt's wie ein Traum.
3. O Erde, du kleine, du dämmernder Stern, dir gleichet doch keiner de Welten von fern! So schmählich verloren, so selig erkoren, auf dir ist geboren die Klarheit der Herrn! |