| lyric | 1. Durch das laute Weltgewimmel wandelt Er in hehrer Ruh', und den Seinen im Getümmel spricht Er Seinen Frieden zu. ""Seid getrost in allen Ängsten, denn ich überwand die Welt."" Wenn das Herz am allerbängsten, schauet auf zum Himmelszelt!
2. ""Meinen Frieden will ich geben, euer Herz erschrecke nicht. Nicht ein kampfesloses Leben aber Frieden, Trost und Licht. Mag die Welt in Trümmer fallen, fest bleibt doch mein Wort und Sinn: Siehe, ich bin bei euch allen bis ans End' der Zeiten hin.""
3. Seit Er diese Wort gewprochen, stieg der Heiland auf zum Thron und noch nie hat es gebrochen Gottes eingeborner Sohn. Friede, Friede all den Seinen, Freude, Freude voll und rein, mag es noch so trostlos scheinen, strömt in ihre Herzen ein.
4. Send' o sende uns den Frieden, der aus Deinem Herzen stammt, mach' doch bald ein End hienieden allem Krieg, so wild entflammt. Laß auf den erneuten Fluren jedes Volk in Eintracht stehn, tilge aus die blut'gen Spuren durch ein ew'ges Friedenswehn! |