| lyric | 1. Das Dorf ruht im Dunkel still träumt es und lauscht den uralten Märchen, die das Wasser ihm rauscht. Von Stunde zu Stunde das Wächterhorn klingt und wieder im Schweigen, dann alles versinkt.
2. Vom Turm hör ich's schlagen, die Stunde verrinnt. Leis' zittern die Schläge verwehend im Wind. Nur droben da leuchten die Sterne so hehr! Was schlägst du, mein Herze? Was schlägst du so schwer? |