| lyric | Unser Leben gleicht dem Winde, der im weiten Raum ersteht. Übermütig aufbegehret, stürmisch seines Wege geht, unermdlich vorwärts strebet, alle Kraft im Kampf verbraucht, bis sein ungestümes Wesen sich erschöpft und still verhaucht.
Manchem will's nicht inne gehen, daß die Jugendzeit enteilt und im Werden und Vergehen ihm eni Platz ist zugeteilt. Doch die Zuversicht wird walten, wenn erinnerung in ihm klingt, und er, was er durft gestalten, noch einmal im Lied besingt. |