| lyric | 1. Wir steigen auf das Schiff des Lebens, wir schleusen in den Strom der Zeit. Berauscht den Sinn vom Glück der Jugend, vermeinen wir, die Fahrt geht weit.
2. Nicht einer weiß, ob seine Reise im Wonnemonat zu Ende ist, ob fahl das Laub zu Boden flattert, im Schneesturm kündet sich die Frist.
3. Doch wenn das Schiff auf seinem Kurse ein dunkles Ufer steuert an, sind wir am Ziel, im Land des Schweigens, dumpf schlägt des Schiffes Glocke an.
4. Wir steigen auf das Schiff des Lebens, wir stoßen fröhlich ab vom Land. Vertrauen wir dem Herr das Steuer, ist unser Schiff in guter Hand. |