| lyric | Der Fühlingswind im Ost sich regt und schnell vorüber säuselt, im goldnen Becher leicht bewegt der klare Wein sich kräuselt. Der Blüten weht herab der Wind gar viele, die verblühet. Halb wind die Wange glühet. trunken ist das schöne Kind, Wie lang wird Pflaum und Pfirsichbaum noch vor dem Fenster prangen? Der flücht'ge Glanz, ein kurzer Traum, wie bald ist er vergangen! Wohlauf zum Tanz'. Die Sonne sinkt: Wer nicht in jungen Jahren die Freude bis zur Neige trinkt, vergebens einst Hände ringt mit seidenweissen Haaren. |