| lyric | Im starken Stamm die tiefen Töne, im Wipfelspiel die Melodei, so singt der Wald in herber Schöne, sei's Jubel oder Sturm und Schrei.
Er hat von Anbeginn gesungen, dann kam der Mensch und hat's erlauscht: Gesang in neue Form gezwungen, ist auch in seiner Brust errauscht.
Doch immer noch, wenn Männer singen, hör' ich, wie's fern in Wäldern weht: Den Urton hör' ich leise schwingen, der immer ist und nie vergeht.
Er klingt im Wald und in den Meeren und wo der Zug der Sterne zieht, wo Welten um die Sonne klehren, und Grosses, Ewiges geschieht. |