| lyric | Teure Heimat, nach dir geht das Sehnen, nur für dich glänzt im Auge die Träne, nein! es ist nimmer doch leeres Wähnen, was im Herzen so feurig sich regt.
Wann, ach! wann tönen froh uns're Lieder auf den Fluren teuren Heimat wieder, güt'ge Gottheit, erhöre das Flehen, laß uns bald die Unsern wiedersehn!
Ja, die Hoffnung, sie strahlet im rosigen Glanz, beuget tief uns das Leid auch jetzt nieder, ach! erblüht uns noch nicht wohl der Freude Kranz,? Blick' hernieder, o Gott, auf die Leiden, uns verzehret der bittere Gram, ach! nein! es ist nimmer doch leeres Wähnen, was im Herzen so feurig sich regt, höre unser heißes Flehn, erbarme dich! |