| lyric | Höret zu, gebet acht, jetzt kommt Wein, Weib und Gesang. Zuerst der Wein, das muß so sein, das war schonimmer so, der Wein der macht doch froh, der Wein geht dir ins Blut hinein und kitzelt deinen Mut, und du wirst selber dir gut. Heute ist heute, liebe Leut, heute ist heut.
Freut euch des Lebens, sei heut die Parole, freut euch des Lebens und lachet euch gesund. Wenn die Sonne mal nicht scheint, sei nicht gleich ein Menschenfeind, und du lachst mit, ob du willst oder nicht.
Jetzt singen wir das Lob der Frau: Was wär das Leben ohne die Frau, das Leben wäre öde und grau,. Wahrlich, es wär ganz liebeleer, ganz ohne tieferen Sinn. Sie sind die Krone der Schöpfung und ohne die Fraun wär die Welt nur halb. Denn: denken Sie bloß mal, was sollten wir machen wenn's Männer nur gäb auf der Welt, wär es dann nicht in verschiedenen Sachen ganz traurig bestellt auf der Welt. Aber wir wollen uns hier nicht verbreitern, es weiß jeder selbst ganz genau. Drum ist und bleibt sie auch ohne Erläutern die Krone der Schöpfung, die Frau.
Und zu letzt kommt das Lied, denn das Lied ist für uns das Gebiet, wo wir das, was im Glas und im Herzen glüht, jetzt im Chor tragen vor von Wein und Weib und Lied. Diesen dreien wolln wir weihen lebenslang Preis und Dank mit unserm Sang.
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