| lyric | Die goldnen und die falben Felder sind gemäht. Scho scharen sich die Schwalben, der müde Stoppelwind weht, Vorm Wald zieht auf und nieder, der fleißge Ackerpflug.
Die Herden kehren wieder, der Schäfer geht zum Krug. Die Mädel und die Buben drehn sich im ersten Tanz. IN warmen Bauernstuben hängt breit der Erntekranz. |