| lyric | Hebt ihn auf und tragt ihn fort, schal sind Lieder, leer das Wort, nur den Sang der Brunnenröhren darf er unterm Sargtuch hören.
Tragt ihn fort und schreitet sacht, denn des Toten Seele wacht. Wo Ackerbreiuten träumen, graue Träger mögt ihr säumen.
Einmal noch mit welkem Mund, grüßt der Pflüger Halm und Grund, einmal noch mit steifen Händen muß er seinen Segen spenden.
Was ihm blühte, was er litt, schnell verwischt sind Spur und Tritt. Doch das Segenswort des Frommen hat die Erde aufgenommen. |