| lyric | 1. Nichts Schöneres auf Erden, als was ein Schwalangschör! Ein schwarzbraun Pferd zum Reiten, ein Federbusch von Haar, den sattel an der Seiten, ob wohl was Schönres war!
2. Kaum hat's acht Uhr geschlagen, da sitzt er schon zu Pferd. Spazieren wird geritten, Trompeter reit voran, die Fahnen in der Mitten und links ein Flügelmann.
3. Wir reiten durch die Straßen, das Pflaster möcht krepieren. Das Liebchen steht am Fenster und sieht den Schwalangschör, und denkt bei sich: mein Schönster, wenn ich jetzt bei dir wär.
4. Wir rieten dann zurücke in unsre Garnison. Ein jeder putzt sein Sattel, sein Riemenzeug dazu, und geht zu siner Kathl und wünscht ihr gute Ruh. |